Wildgutach – Balzer Herrgott – Fallergrund – Gütenbach – Teichschlucht – Wildgutach
26. Januar 2017
Teichschlucht – Gütenbach – Bühlhof – Bären – (Brend, lange Variante) – Hintereck – Sternenkurve – Wildgutach
29. Januar 2017

Zweribach – Platte – St. Märgen – Wildgutach – Zweribach

Die Wanderung beginnt vor der Haustür, Strecke ca. 15 km bei 5 Std. Gehzeit, ca. 500 Höhenmeter

 

Die Wanderung beginnt vor der Haustür, Strecke ca. 15 km bei 5 Std. Gehzeit, ca. 500 Höhenmeter

Auf dieser Tour erleben Sie wie abwechslungsreich der Schwarzwald sein kann. Von der Ferienwohnung neben dem Haldenschwarzhof aus startet die Wanderung zuerst in das Bannwaldgebiet Zweribach. Vorbei an alten Tannen und Almweiden zieht sich der Weg zu den Zweribachwasserfällen. Ein erstes Highlight auf der Tour.
Weiter geht es auf schmalen Pfaden (gutes Schuhwerk unbedingt erforderlich) vorbei an unberührter Natur zur Hochebene, der „Platte“. Hier angekommen hat man gut 500 Höhenmeter zurückgelegt. Die Landschaft zeigt sich plötzlich in einem ganz anderen Licht. Der Anstieg durch den Zweribach war durch steile, felsige Schluchten und unwägbarer Natur geprägt. Auf der Hochebene ziehen sich sanfte Hügellandschaften, die heute noch von den Bauern bewirtschaftet werden. Nach dem steilen Aufstieg genießt man die sanfte Steigung der kleinen Straße. Auf der linken Seite erblickt man den „Plattensee“. Zugegeben, er ist sicher nicht ganz so groß wie der Namensvetter in Ungarn, hat aber seinen eigenen Charme.

Vorbei am Stausee gibt es die Möglichkeit, in dem Gasthaus zur „Platte“ zu rasten. Es ist eine urige Kneipe mit ausgezeichneten heimischen Spezialitäten. Die Wurst und Fleischwaren stammen aus eigener Schlachtung. Wer nur etwas für seinen Rucksack möchte, kann dort Dosenwurst - hergestellt nach Schwarzwälder Art - kaufen.

 

Gut gestärkt folgen Sie nun der Straße bis zum „Potsdamer Platz “. Dort biegen Sie ungefähr in der Mitte des Parkplatzes nach links in den Wald in Richtung St. Märgen, Gschwanderdobel ab. Hier zeigt sich der Schwarzwald von seiner bekanntesten Seite, denn große Tannen und Fichten säumen den Weg. Beim Gschwanderdobel lichtet sich der Wald für einen kurzen Moment.
Weiter geht es Richtung Kapfenkapelle. Etwas steiler wird es hier. Die Beschilderung der Skilanglaufstrecke begleitet den Wanderer. Der Lohn der Mühe erwartet einen auf der nun erreichten Höhe: Wir schlagen den Weg in Richtung St. Märgen ein und erleben ein wunderschönes Panorama von St. Peter zur rechten bis zum Feldberg geradeaus.

Bei guter Fernsicht wird man sogar mit einem Blick in die Vogesen belohnt. So manche Bank lädt zur Rast ein, um diesen Blick zu genießen. Der Wanderweg biegt an der Rankmühle (altes Bauernhäuscen) in eine kleine Straße ein. Unterhalb liegt mit ihren Doppeltürmen der Kirche unverkennbar St. Märgen.
Um wieder in Richtung Haldenschwarzhof zu gelangen, gehen wir links an der Rankmühle vorbei. Beim nächsten Hof auf der rechten Seite verläuft ein Wanderweg, der sogenannte Kirchweg, wieder hinunter nach Wildgutach. Sobald man die Hochebene verlässt wird das Gelände wieder steiler und urwüchsiger. Der Weg schlängelt sich bis hinunter ins „Zentrum“ von Wildgutach.
Von dort aus geht es dann wieder zurück in den Zweribach zur Ferienwohnung neben dem Haldenschwarzhof.